In Großbritannien werden wir fast zu einem belgischen Bierladen

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Der Online-Spezialbiershop Beerwulf hat im September letzten Jahres zum ersten Mal die Landesgrenze überschritten, als er einen Shop für belgische Verbraucher eröffnete. Seitdem ist der Shop auch in Deutschland, Frankreich und Großbritannien aktiv. Drei neue Märkte sind am Horizont zu sehen.

[/vc_column_text][vc_column_text]Das sagt Marketingmanager Marc Scholten gegenüber Twinkle. Beerwulf möchte Europas "größter Online-Anbieter für Craft Beer und Bierspezialitäten" werden. Um das zu erreichen, hat das Unternehmen einen umfassenden Crossborder-Plan ausgearbeitet, über den Scholten auf dem CrossBorder Event (6. September) mehr erzählen wird. Die Idee von Beerwulf war es, ziemlich schnell in diese vier Länder zu expandieren. Wir haben uns die Logistik, das Marktpotenzial für Bierspezialitäten und den Anteil von Bierspezialitäten am gesamten Alkoholkonsum angesehen. Daraus haben wir eine Liste mit potenziellen Märkten erstellt.

Neue Märkte

Beerwulf bereitet sich derzeit auf die Einführung in drei neuen Märkten in Europa vor. Die Frage ist nur, wann wir loslegen werden. Wir wachsen so schnell, dass es jetzt wichtig ist, eine kleine Pause einzulegen", so Scholten weiter. Es ist auch wichtig, dass wir in den bestehenden Ländern besser werden, was den Service, die Lieferung und die Optimierung des Sortiments angeht. Zurzeit arbeiten wir an einem eigenen Lager in England, aber wir haben noch keins. Die Logistik ist ein wichtiges Element bei dem Pure Player. Unsere Grenze liegt zwar in Europa, aber wenn es auf einem Schiff sein muss, wird es schwierig.

Unterschiedliche Bierkulturen

Obwohl die derzeitigen Märkte von Beerwulf relativ nah beieinander liegen, gibt es große Unterschiede in den Bierkulturen. Belgien ist ein traditioneller Markt mit den bekannten blonden, doppelten und dreifachen Bieren. Dort ist der Markt für Craft Beer - Biere, die in Kleinstbrauereien gebraut werden - noch recht klein. In Deutschland gibt es viele lokale Brauereien, die recht zugängliches Bier herstellen, und der Trend zum Craft-Bier ist in einigen Großstädten präsent. Aber dort gibt es nur das Reinheitsgebot, das deutsche Biergesetz, das den Handel mit einem internationalen Sortiment erschwert. In England sind die traditionellen belgischen Biere wieder sehr gefragt. Sie sind dort sehr beliebt, nur ziemlich teuer und der Vertrieb ist ziemlich schlecht. Dort werden wir fast zu einem belgischen Bierladen. Also schauen wir uns auch dort ein ergänzendes Sortiment an.'

Dreieck

Auch die angeschlossenen Brauereien profitieren von der grenzüberschreitenden Strategie von Beerwulf. Wir wollen eine Art Dreieck zwischen der Brauerei, dem Verbraucher und uns schaffen. Damit die Brauereien auch eine wichtige Rolle spielen und du nicht nur ein flacher Laden bist, sondern sie auch ihre Geschichte erzählen können. Einige Brauereien vertreiben ihre Produkte nur in den Niederlanden, sind aber jetzt auch in Frankreich oder England erhältlich. Solche Brauer lieben das im Allgemeinen.'

Nicht einfach

Met een ambitie om de grootste te worden in Europa – een continent waartoe 51 landen behoren – valt er voor Beerwulf nog een hoop te winnen. Toch is het niet eenvoudig om in elk land een online speciaalbier webshop te starten. ‘Sommige landen hebben andere regels qua alcoholverkoop, daardoor vallen er een aantal af. Bij sommige is speciaalbier best wel booming maar daar is het e-commercelandschap vrij onontwikkeld, zeker op landelijk niveau, dus niet in de grote steden. Maar als je, zoals wij, landelijke dekking wilt beloven dan is het misschien beter om bij sommige landen even te wachten.’[/vc_column_text][vc_column_text css=”.vc_custom_1534145179089{padding-top: 10px !important;}”]Bron: Twinkle Magazine – Beerwulf[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]